Titel:

Die Pest

Beschreibung:  Pest, kommt vom lateinischem Wort pestis, was soviel wie Seuche oder ansteckende Krankheit bedeutet.
Autor:Nina
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ISBN: 349922500X   ISBN: 349922500X   ISBN: 349922500X   ISBN: 349922500X 
 
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(siehe auch die von Dirk überarbeitete Fassung dieser Arbeit)
Die Pest:



Pest, kommt vom lateinischem Wort „pestis“ was soviel wie Seuche oder ansteckende Krankheit bedeutet.
Auch ein berühmter Name der Pest ist „Der Schwarze Tod“.
Dieser Name kommt durch die primäre Pestsepsis, bei der sich die Haut einige Stunden vor dem Tod dunkel rot färbt, aber dazu später mehr.
Beim Menschen tritt die Pest in vier verschiedenen Formen auf:

  1. Beulenpest ( Bubonenpest )
  2. Lungenpest
  3. Pestsepsis ( Pestseptikämie )
  4. sehr selten als primäre Hautpest ( am Ort des Erregereintritts )

Die Pest ist eine sehr schwere, akute, bakterielle Infektionskrankheit, die schon im Verdachtsfall meldepflichtig ist. Der Erreger ist „Yersina pestis“ die meist von Nagetieren ( vorwiegend Ratten ) über ihre Flöhe auf den Menschen übertragen wird. Der Erreger wurde 1894 zeitgleich und unabhängig voneinander von Yersin und Kitasato entdeckt. Beide veröffentlichten ihre Ergebnisse, da aber Kitasato einige verwirrende und widersprüchliche Aussagen machte wurde der Erreger wahrscheinlich nur nach Yersin benannt: „Yersina pestis“. Die Allgemeinerscheinungen sind hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Erbrechen, Unruhe, Benommenheit, Herz- und Kreislaufversagen. Die Pest-Schutzimpfung mit abgeschwächten Pest-Erregern dient zur Vorbeugung. Wegen den starken Nebenwirkungen, ist die Schutzimpfung noch sehr umstritten, aber für Leute die sich häufiger in Pest-Gebieten aufhalten, ist die Impfung empfehlenswert.
Durch Vorbeugungsmaßnahmen läßt sich die Pesthäufigkeit vermindern:
In Ausgangshäfen in denen die Krankheit vorkommt sollte man die direkte Bekämpfung von Ratten und Flöhen und den Transport der Tiere auf Schiffen zu verhindern wissen. Wie beim Dreißigjährigen Krieg wird auch die Ausbreitung der Pest bei Hungersnöten und Kriegen aufgrund geringer Wiederstandskraft, begünstigt.
-1-
Erkrankung:

Die Pest wird über Insektenbisse übertragen, die als Parasiten auf Nagetieren leben. Wenn ihr Wirt verstorben ist, suchen sie sich einen neuen. Und so wird die Krankheit weiter übertragen, da die Parasiten auch Menschen befallen.
Der weitverbreitetste Erreger ist der Rattenfloh der als Parasit Wanderratten befällt. Sehr selten wird die Krankheit über Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, dann befallen die Erreger die Lunge und letztendlich auch den gesamten Blutweg des Organismus. Falls jemand an der Pest erkrankt, muß dieser sofort in Quarantäne und mit Antibiotika (z.B. Tetracycline, Chloramphenico) in hohen Dosen behandelt werden. Zur Beruhigung der Wahnvorstellungen und gegen die Linderung der Schmerzen dient „Sedativa“. Dem Erkrankten wird strengste Bettruhe verordnet, er bekommt leicht verdauliche Nahrung und sehr viel Flüssigkeit. Die Lymphknoten werden befallen, wobei eine sehr schmerzhafte, nekrotisierende (abgestorben/brandig)
Lymphknotengefäßentzündung und Lymphknotenschwellung im Anschluß nach der Ansteckung stehen.
  

von Albert Camus,
Uli Aumüller
Siehe auch:
Die Pest - Der schwarze Tod
(DVD (in DVD & Blu-ray)
Pest-stop Range - Pest-stop Katze Repeller Rods (pack 4)
von Procter Bros Ltd (in Garten & Haustier)
The Pest
(DVD (in DVD & Blu-ray)
Sonstige Artikel:
»Unendliche Annäherung«: Die Anfänge der philosophischen Frühromantik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
von Manfred Frank
 
   
 
     
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Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Nina zur Verfügung gestellt.

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